Wie spät ist es?

Wenn wir wissen wollen, wie spät es ist in der Feldberger Seenlandschaft, brauchen wir nur unsere Kinder zu fragen, ob sie später hier leben, arbeiten und Familien gründen möchten.

Ihre Antworten zeigen uns die Aufgaben, die es für die Zukunft unserer Kommune zu lösen gilt. Vorher ist meiner Meinung nach allerdings erst noch etwas anderes zu tun: Die Menschen müssen wissen, wo wir überhaupt stehen.

Seit drei Jahren bin ich Mitglied der Gemeindevertretung unserer Kommune. Ich habe diese Aufgabe damals sehr gern übernommen. Die Praxis des politischen Alltags hat mich jedoch oft genug auch sehr frustriert. Uns Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtlern fehlt oft die Zeit, alle Menschen mitzunehmen. Deshalb will ich mich tiefer einarbeiten können und mich hauptamtlich engagieren.

Das ist der Grund, weshalb ich heute als unabhängiger Kandidat antrete.

Ich weiß, dass viele Menschen bei uns sich eine Veränderung wünschen, die wegführt von einer eingefahrenen Parteipolitik, bei der der Einzelne oft das Gefühl hat, dass Mitsprache und Erreichbarkeit nicht möglich sind. Ich selbst kenne dieses Gefühl. Deshalb gilt für mich fest: Kommune kann mehr.

Ich möchte dafür sorgen, dass wir durch eine moderne Bürgerbeteiligung wieder eine Politik machen, die unsere Bürgerinnen und Bürger als wertgeschätzte Auftraggeber versteht. Als unabhängiger Bürgermeister werde ich mich dafür einsetzen, dass jeder das Recht auf Mitsprache und Mitgestaltung wahrnehmen kann.

Ich bin selbständiger Unternehmer, und weiß, wie ein langfristiges, zukunftssicherndes Gedeihen aussehen sollte. Viele wünschen sich solch ein Fortkommen für uns. Die gute Nachricht: in unserem touristischen Leitbild verfügen wir bereits über einen konstruktiven Ansatz mit branchen- und generationsübergreifenden Perspektiven. Dieses Potenzial sollten wir intensiver nutzen und leben.

Ich möchte Bürgermeister einer sozialen, erfolgreichen, transparenten und sehenswürdigen Gemeinde mit stolzen Bürgerinnen und Bürgern sein, einer Gemeinde, in der der Altersdurchschnitt sinkt, in der es mehr nachgefragte als unbesetzte Arbeitsplätze gibt.

Ich möchte für meine Heimat Verantwortung übernehmen, Bürgermeister werden, um die Feldberger Seenlandschaft hauptamtlich mitgestalten zu können, in der auch ich in Zukunft gerne lebe.

Bitte unterstützen Sie mich auf diesem Weg. Lassen Sie uns gemeinsam in den nächsten acht Jahren dafür sorgen, dass wir und unsere Kinder eine Perspektive in der Feldberger Seenlandschaft haben – als einer Gemeinde, in der es niemals „zu spät“ ist.

Herzlichst
Ihr Robert Gardlowski